Fidelcrest gehört zu den etabliertesten Prop Firmen am Markt und bietet ein vielseitiges Programmangebot für Anfänger und erfahrene Trader. Wird das Versprechen gehalten? Unser Testbericht.
Die Fidelcrest-Programme
Fidelcrest zeichnet sich durch verschiedene Kontomodelle aus:
- Das Trader Challenge: Die klassische Zwei-Phasen-Evaluation mit klaren Gewinnzielen und Drawdown-Grenzen.
- Das SpeedUp: Eine schnellere Variante für Trader, die die Evaluierung zügig absolvieren möchten.
- Die Konto-Verwaltung: Ein Modell mit Kapitalfreigabe nach der Qualifikation samt Profit Split.
- Vielfältige Märkte: Forex, Indizes, Rohstoffe — eine Abdeckung vergleichbar mit unserem Prop Firm Vergleichsrechner.
Für Anfänger: Was für Fidelcrest spricht
- Günstige Kontogrößen: Einstiegs-Challenges zu geringen Kosten, um ohne großes Risiko zu lernen.
- Klara Regeln: Transparente Zielvorgaben und Drawdowns ohne versteckte Bedingungen bei Auszahlungen.
- Langjährige Marktpräsenz: Beständigkeit ist ein wichtiges Vertrauenskriterium, wie in unserem Leitfaden zur Auswahl einer Prop Firm erklärt.
Für erfahrene Trader: Die Vorteile
- Attraktive Gewinnbeteiligungen auf geförderten Konten mit Steigerungspotenzial.
- Skalierungspläne für konstante Trader — ein wichtiger Hebel, erklärt in unserem Beitrag zu Skalierungsplänen.
- Schnelle Programme (wie SpeedUp), die ideal für Trader mit erprobten Handelsstrategien sind.
Wichtige Aspekte vor dem Kauf
- Regeln im Detail prüfen: Mindesthandelstage, News Trading, Übernacht- und Wochenendpositionen genau lesen.
- Auszahlungsbedingungen checken: Fristen und Auszahlungsmethoden beachten (siehe unseren Ratgeber zu Prop Firm Auszahlungen).
- Nicht zu viele Challenges kaufen: Eine gut vorbereitete Challenge ist besser als drei überstürzte Versuche.
Fazit
Fidelcrest hält sein Versprechen: Einsteigerkonten für den Anfang und schnelle Modelle für Profis. Wie immer gilt: Die Vorbereitung entscheidet — und unser Service für Challenge-Bestätigungen kann den Unterschied machen.
